Die synodale Kirche weiß um die Immanuel Silvesterpredigt 2019

In der Heiligen Schrift stehen Worte, die sind wie eine Klammer. Sie verbinden Altes und Neues Testament und schlagen den Bogen bis zu uns. Ein solches Wort haben wir in der Lesung gehört. „Siehe, die Jungfrau hat empfangen, sie gebiert einen Sohn und wird ihm den Namen Immanuel geben“, Gott mit uns. (Jes 7,14; vgl. Mt 1,23).

Der Vorhang ist gefallen, das Stück geht weiter. Das haben wir im Bistum Augsburg im vergangenen Jahr erlebt: Mit Vollendung des 75. Lebensjahres ging die Amtszeit von Bischof Dr. Konrad Zdarsa zu Ende. In einem Dankgottesdienst und einem Fest auf dem Domplatz haben wir ihn herzlich verabschiedet und ihn in seine Heimat nach Dresden ziehen lassen, wo er seinen Ruhestand verbringt und – wie ich bei Telefongesprächen heraushöre – gelassen und heiter leben kann. Jetzt beten wir um und warten auf einen neuen Bischof, den der Papst hoffentlich bald ernennen wird. Im geistlichen Grußwort, das ich an den Anfang meines Dienstes als Diözesanadministrator stellte, habe ich auf das kleine Wort SYN hingewiesen, das uns in der Übergangszeit und darüber hinaus begleiten soll: Miteinander sind wir auf dem Weg. Das erleben wir derzeit – weltkirchlich, in Deutschland und im Bistum. Gott ist mit uns!

Viel ist gerade die Rede von Synode. Wir denken an die Amazonassynode, die im Oktober in Rom stattgefunden hat. Vor der Synode ist nach der Synode: Die Debatten, wie es weitergehen soll in der Kirche, nicht nur in Amazonien, sondern in der ganzen Welt, sind in vollem Gange. 283 Bischöfe, Sachverständige, Sondergesandte und Beobachter nahmen an der Amazonassynode teil, darunter 185 stimmberechtige Synodenmitglieder. Die Zahl der Frauen betrug 35, davon 20 Ordensschwestern – allerdings ohne Stimmrecht! Papst Franziskus berief persönlich 33 weitere Mitglieder vor allem aus Regionen mit ähnlichen Problemlagen, etwa dem Kongobecken. Auch die vatikanische Kurie war stark vertreten. Das Motto der Synode lautete: „Amazonien - neue Wege für die Kirche und eine ganzheitliche Ökologie“.

 

In seinem Kommentar mit dem Titel „Amazonassynode – ein bisschen historisch“ stellte Christoph Strack, Redakteur bei der Deutschen Welle, fest:

„Drei Wochen haben die katholischen Bischöfe im Vatikan über Klimawandel und Armut beraten. Der Schrei der Armen, das Gesicht der Erde – die Amazonassynode hat die katholische Kirche verändert. (…) Das ist ein historischer Moment. Vor zehn oder zwanzig Jahren wäre das kirchenpolitisch undenkbar gewesen. Nun liegt es an Papst Franziskus, das [die Anregungen] aufzunehmen und umzusetzen. Dann würde aus einem historischen Moment auch eine historische Entwicklung. (…) Im klobigen römischen Bau wird also ein Fensterchen geöffnet.“ (27.10.2019)

 

Dass die Kirche ihre Fenster öffnen muss, dass sie einer Erneuerung bedarf, spürt jeder. Doch wie die Reform aussehen soll, erhitzt die Gemüter. Erneuerung ist keine Restauration. Wir restaurieren Gebäude, aber keine Verhältnisse längst vergangener Zeiten. Das betrifft Jesus Christus selbst: Wer seinen Namen hört, darf nicht nur an den historischen Jesus von Nazareth denken, der vor gut zweitausend Jahren geboren wurde. Er muss den auferstandenen und erhöhten Christus ernst nehmen, der wiederkommt in Herrlichkeit. Deshalb führt der Weg der Kirche nicht zurück, sondern stets nach vorn. Jesus Christus ist im Kommen! Wer zurück will, weicht ihm aus.

 

Erneuerung geschieht im Sinn des Aufbruchs, der Auffrischung, der Neugier auf das, was der Geist uns sagen will. Haben wir keine Angst vor dem Heiligen Geist! Immanuel - Gott ist mit uns. Bei der Erneuerung der Kirche geht es nicht um eine Sache, sondern um Jesus Christus als Person. Alles in Christus erneuern! Darum dreht sich die geistliche Erneuerung der Kirche.

Für Papst Franziskus kann das nur auf eine Weise geschehen: miteinander auf dem Weg. Kirche und Synode sind für ihn zwei Worte für dieselbe Sache. Anders gewendet: Die Kirche als Volk Gottes ist synodal. Denn Synoden hat nicht die Neuzeit erfunden; der Bischof und Kirchenlehrer Johannes Chrysostomus hat schon im vierten Jahrhundert festgestellt, dass Synodalität der Name der Kirche sei. Synode ist nicht die gelegentliche Versammlung von Bischöfen, sondern die alltägliche Lebensform der Kirche.

 

Der Proviant, von dem die synodale Kirche zehrt, heißt Eucharistie. So verstanden, ist eine synodale Kirche, um die Eucharistie als Mitte versammelt, weder Sitzungskirche noch demokratisches Kirchenparlament, sondern „höchst spirituelles Experiment“, ja Wesensausdruck der Kirche. Deshalb ist auch für Deutschland der geplante Synodale Weg – trotz aller kritischen Anfragen - alternativlos. Über die gewählten Themen, die in den Foren bearbeitet werden sollen, kann man durchaus streiten – vor allem wenn man bedenkt, dass der Notenschlüssel für die Partitur jeder kirchlichen Reform die Evangelisierung sein muss, nicht nur weil der Papst das sagt, sondern in Treue zum Auftrag Jesu. Das gilt für die Vorschläge der Amazonassynode ebenso wie für den Synodalen Weg bei uns. Papst Franziskus hat es den Mitarbeitern der Vatikanischen Kurie beim Weihnachtsempfang ans Herz gelegt. Es geht ihm um eine „missionarische Entscheidung (…), damit die Gewohnheiten, die Stile, die Zeitpläne, der Sprachgebrauch und jede kirchliche Struktur ein Kanal werden, der mehr der Evangelisierung der heutigen Welt als der Selbstbewahrung dient. Die Reform der Strukturen, die für die pastorale Neuausrichtung erforderlich ist, kann nur in diesem Sinne verstanden werden: dafür zu sorgen, dass sie alle missionarischer werden.“ (Ansprache am 21.12.2019; vgl. Evangelii gaudium, Nr. 27)

 

Doch wie soll eine synodale Kirche aussehen? Am 17. Oktober 2015 – anlässlich des 50jährigen Jubiläums der Einrichtung der Bischofssynode – sagte Papst Franziskus: „Die Welt, in der wir leben und die in all ihrer Widersprüchlichkeit zu lieben und ihr zu dienen wir berufen sind, verlangt von der Kirche eine Steigerung ihres Zusammenwirkens in allen Bereichen ihrer Sendung. Genau dieser Weg der Synodalität ist das, was Gott sich von der Kirche des dritten Jahrtausends erwartet. (…) Eine synodale Kirche ist eine Kirche des Zuhörens, in dem Bewusstsein, dass Zuhören ‚mehr ist als Hören‘. Es ist ein wechselseitiges Anhören, bei dem jeder etwas zu lernen hat: das gläubige Volk, das Bischofskollegium, der Bischof von Rom – jeder im Hinhören auf die anderen und alle im Hinhören auf den Heiligen Geist, den ‚Geist der Wahrheit‘ (Joh 14,17), um zu erkennen, was er ‚den Kirchen sagt‘ (vgl. Offb 2,7).“

 

Die Amazonassynode hat noch etwas Besonderes: Sie war eine regionale Versammlung, und zugleich beschäftigte sie sich mit Argumenten, die globale Bedeutung haben, z.B. mit dem dramatischen Klimawandel und dem Sterben des Regenwaldes. Wer diese Befunde leugnet, verbreitet gezielt Desinformation! Deshalb stellt das Schlussdokument der Synode fest: „Wir müssen uns dringend mit der grenzenlosen Ausbeutung des ‚gemeinsamen Hauses‘ und seiner Bewohner auseinandersetzen. (…) Angesichts der bedrückenden Lage des Planeten und des Amazonasgebiets ist die integrale Ökologie (…) der einzig mögliche Weg, denn es gibt keinen anderen Pfad zur Rettung dieses Territoriums. Dessen Plünderung geht einher mit einem Blutvergießen Unschuldiger und einer Kriminalisierung jener, die das Gebiet verteidigen.“ (Nr. 67) Die Sorge um das gemeinsame globale Haus ist also kein Thema, das von Greta Thunberg kreiert oder von der Fridays-for-Future-Bewegung für sich allein propagiert werden kann: Die Bewahrung der Schöpfung ist uns Christen ins Stammbuch geschrieben. Und Papst Franziskus wird seit seiner Enzyklika Laudato sì (2015) nicht müde, uns daran zu erinnern.

Ob allerdings die pastoralen Herausforderungen im Amazonasgebiet, etwa der Umgang mit indigenen Traditionen oder die Seelsorge in einem riesigen und schwer zugänglichen Gebiet, so einfach auf uns in Europa, in Deutschland oder Bayern übertragbar und mögliche Lösungen eins zu eins anwendbar sind, steht auf einem anderen Blatt.

Daher rate ich zur Tugend der Geduld: Warten wir ab, was Papst Franziskus aus den Vorschlägen der Synode macht und welche Auswirkungen das auf die Weltkirche hat. Und vor allem: Fangen wir bei uns selber an! Praktizieren wir synodale Kirche und hören wir aufeinander, um zu erkennen, was der Geist uns sagt! Noch einmal bekräftige ich meine Bitte: Haben wir keine Angst vor dem Heiligen Geist! Gott ist mit uns. Eine synodale Kirche ist eine Werkstatt des Heiligen Geistes.

 

Bisher haben wir uns mehr mit dem Innenleben der Kirche beschäftigt. Dabei dürfen wir nicht vergessen, dass wir auch eine Mission nach außen haben. Eine synodale Kirche versteht sich als Zeitgenossin der jeweiligen Gesellschaft. Sie begleitet gesellschaftliche Prozesse wohlwollend und zugleich kritisch. Der am

2. Dezember verstorbene Fundamentaltheologe Johann Baptist Metz (1928- 2019), Hauptautor des Schlussdokumentes „Unsere Hoffnung“ der Würzburger Synode, warnte eindringlich vor einer Privatisierung und Marginalisierung des Religiösen. Mit politischer Leidenschaft und intellektueller Redlichkeit hat er sein Anliegen so umschrieben: „Das Christentum kann immer noch eine Ressource für die plurale und säkulare Gegenwart sein, wenn es nicht auf seine Unversöhnlichkeit mit den Kategorien der Welt verzichtet.“

Auch heute haben wir Christen eine Mission: Ja, wir sind eine – nicht immer angenehme - Mission für die Welt (Papst Franziskus). Einerseits dürfen wir den Anschluss nicht verlieren, andererseits sollten wir uns nicht anpassen. Es geht sowohl um Anschlussfähigkeit als auch um kritische Zeitgenossenschaft. Ein Beispiel, das mir Sorge bereitet, nenne ich die dumpfen Töne, die in den politischen Auseinandersetzungen zunehmend um sich greifen und die an die Dreißigerjahre des vergangenen Jahrhunderts erinnern: Beim Gedenken an einen aus politischen Motiven ermordeten Amtsträger, der sich für Asylsuchende und Flüchtlinge eingesetzt hat, bleiben Abgeordnete im Parlament bewusst sitzen, rassistische Äußerungen provokante Aktionen wie z.B. gegen das Nürnberger Christkind zielen auf gesellschaftliche Spaltung. Eine synodale Kirche, die sich mit der breiten Zivilgesellschaft gemeinsam auf dem Weg weiß, wird mit Aufmerksamkeit solche Vorgänge wahrnehmen und im Namen des Evangeliums dazu nicht schweigen. Sie wird als Echo des Wortes, das Fleisch geworden ist (vgl. Joh 1,14), ihre Stimme erheben.

 

Nicht wegducken hilft, sondern sich einmischen, sich solidarisch zeigen mit den ungerecht Verfolgten! Das hat der selige Pater Rupert Mayer, der Apostel Münchens, getan. In weiser Voraussicht hat er – als dunkle Wolken auf dem politischen Himmel aufzogen – Parteiversammlungen besucht, er hat gut zugehört und – wenn nötig – mutig das Wort ergriffen. Und auch Dietrich Bonhoeffer redete als junger Theologe seiner Kirche ins Gewissen: „Die Kirche ist den Opfern jeder Gesellschaftsordnung in unbedingter Weise verpflichtet, auch wenn sie nicht der christlichen Gemeinde zugehören.“1

Ohne Zweifel brauchen wir als Kirche insgesamt und als einzelne Christen wieder mehr Profil. Wir sollten erkennbar und selbstbewusst auftreten, „al dente“ sein, wie es im Italienischen heißt: als Christen „mit Biss“, aber nicht verbissen, sondern als solche, die in Freiheit Verantwortung übernehmen und sich dem öffentlichen Diskurs stellen, wo immer es erforderlich ist. Als Christen leben wir nicht nur für uns selbst oder für den engsten Familien- und Freundeskreis. Wir dürfen und sollen etwas wagen, denn Gott ist mit uns, er nimmt seine Verheißung nicht zurück!

 

Auf unseren eigenen Umgang mit Worten achten: Das wäre für das kommende Jahr 2020 ein guter Vorsatz – bei den innerkirchlichen Diskussionen, im Dialog mit dem neuen Bischof, als Reaktion auf Entwicklungen in unserem Land – und in privaten Gesprächen. Lassen Sie mich diese Überlegungen in eine Form gießen, die aus der rabbinischen Weisheitsliteratur stammt:

 

„Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte. Achte auf deine Worte, denn sie werden Handlungen. Achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten. Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter. Achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal.“

 

Über unserem gemeinsamen Weg waltet kein willkürliches Schicksal. Es ist der Herr selbst, der mit uns geht: Immanuel, Gott mit uns. Ja, es gibt Worte, die eine Klammer bilden zwischen Altem und Neuem Bund. Was am Anfang des Matthäus-Evangeliums aus Jesaja zitiert wird, greift das Schlusswort wieder auf:

„Siehe, ich bin mit (!) euch alle Tage bis zum Ende der Welt.“ (Mt 28,20) Mit Immanuel an der Seite dürfen wir die Zukunft wagen.

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